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Unternehmensgeschichte
Die Lumberg-Gruppe

Unternehmensgeschichte

Lumberg wird im Jahre 1933 von Erich und Karl Lumberg gegründet.
Das westfälische Schalksmühle im Sauerland ist von Anfang an Sitz des Unternehmens. Anfangs widmet sich Lumberg der Herstellung von unterschiedlichen Metallteilen für verschiedene Anwendungen. Mehr und mehr konzentriert man sich später auf die Produktion von Antennen und Radiozubehör. Große Marktanteile erlangt man mit Röhrenfassungen für Fernseher, Relaisfassungen und z.B. mit Bananensteckern.
Werk Hälverstraße um 1960
In dem fast 75-jährigen Bestehen ist Lumberg kontinuierlich expan-diert. So entsteht 1971 das Werk Cloppenburg, 1988 neben dem Stammwerk an der Hälverstraße eine zweite Fertigung in Schalks-mühle am Ramsloh, kurz nach der Wiedervereinigung eine weitere in Hoyerswerda. 2004 geht das neueste Werk in Schalksmühle- Everinghauserheide in Produktion.
Nicht nur das nationale Vertriebs-netz wird in den 70er Jahren kräftig ausgebaut – auch im europäischen Ausland fasst
man 1972 in den Niederlanden
Fuß, 1976 auch in Frankreich und dann in Großbritannien. Mitte der 1980er gründet Lumberg eine Vertriebstochter in den USA. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen hier heute auch eigene Produkte für den amerikanischen Markt.
Der asiatische Raum wird seit
Ende der 80er Jahre von Singapur aus betreut. In Shanghai startet Lumberg 2001 mit der Produktion von Handybauteilen und Bau-gruppen für den chinesischen Markt.
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